China: Berge und Flüsse
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Etikette und Tabus: Vollständiger Verhaltensleitfaden

Chinas soziale Regeln haben ihre eigene innere Logik. Dieser Artikel erklärt klar die Verhaltensnormen beim Schenken, Ansprechen, Anstehen, Gespräche und an religiösen Orten.

Aktualisiert am 2026-10-28

Fremde ansprechen: Sagen Sie einfach „Hallo“ oder „Entschuldigung“ zum Personal. Für ältere Menschen können Sie „Tante“, „Onkel“ oder „Meister“ (für Fahrer und Handwerker) verwenden. Sprechen Sie sie nicht namentlich an: Chinesen verwenden in informellen Situationen oft Jobtitel oder persönliche Verbindungen (wie „Herr Li“ oder „Herr Zhang“). „你“ und „您“: Die Verwendung von „您“ ist eher für Älteste und Dienstpersonal geeignet. Geschenke machen Zahl: Vermeide 4 (Homophon für ‚Tod‘). 8 (proaktiv), 6 (vorwärts) und 9 (lang) sind günstige Zahlen. Vermeide: Glocke (um den Verstorbenen zu verabschieden), Schuhe (böse), Regenschirm (verstreut), Birne (zum Verlassen, besonders zum Teilen von Essen), Untreue.
  • Verpackung: Rot und Gold sind festliche Farben. Weiß und Schwarz werden bei Beerdigungen verwendet; Geschenke sollten auf rein weiße Verpackungen verzichten
  • Hände herumgereicht: Das ist grundlegende Höflichkeit
  • Geschenke nicht persönlich öffnen: In China ist es üblich, sie anzunehmen und für später beiseitezulegen
  • Esstisch

    • Siehe den Abschnitt 'Praktische Bestellung'. Zusätzlicher Hinweis: Übertragen Sie Ihre Lieblingsgerichte nicht für sich selbst
    • Beim Toasten sollte der Rand niedriger sein als die der anderen Seite (um Respekt zu zeigen).
    • Richte den Teekannen-Ausguss nicht auf Leute
    • Schüsseln klopfen: Bettelverhalten, Tabu

    Warteschlangen und öffentliches Verhalten

    • Das Warteschlangenbewusstsein verbessert sich, aber es gibt immer noch eine Lücke: Beliebte Orte (Sicherheitskontrollen, Tickets, Busse) erleben Einschnitte. Sanfte Erinnerungen funktionieren meist
    • Volumen: Der Lautstärkestandard an öffentlichen Orten ist höher als im Ausland. Das richtet sich nicht an Sie, noch müssen Sie sich an dieses Volumen anpassen
    • Persönlicher Raum: Öffentliche Räume in China sind dicht besiegt, und Überfüllung ist normal; Entschuldigungen oder Entschuldigungen sind nicht nötig
    • Sitze abgeben: Plätze an ältere Menschen, Schwangere und Kinder abzugeben, ist eine gängige Praxis

    Religiöse Stätten

    • Tempel: Kleiden Sie sich bescheiden (Schultern und Knie bedecken); treten Sie nicht auf Schwellen (Männer auf der linken Seite und Frauen auf der rechten Seite); fotografieren Sie keine Buddha-Statuen in der Halle; berühren Sie rituelle Gegenstände nicht achtlos
    • Taoistische Tempel: Ähnlich wie buddhistische Tempel.
    • Moschee: Nicht-Muslime dürfen in der Regel den Gebetsraum nicht betreten; Frauen müssen den Kopf bedecken (die meisten Moscheen stellen Kopftücher am Eingang bereit).
    • Potala-Palast und tibetisch-buddhistische Klöster: Im Uhrzeigersinn Gebetsmühlen drehen und gehen (Bon-Glauben gegen den Uhrzeigersinn); nicht die Buddha-Statuen oder rituellen Gegenstände berühren; keine Figuren mit den Fingern berühren.
    • Gebetsmühlen: Im Uhrzeigersinn drehen.
    • Himmelsbestattung: Streng verboten zu beobachten oder zu fotografieren, dies ist das sensibelste Thema in Tibet.

    Empfindliche Themen

    • Über Politik mit Fremden zu sprechen ist nicht angebracht, das ist eine soziale Norm in China.
    • Bezeichnungen für Ethnien und Regionen sollten offiziell korrekt verwendet werden.

    Geld und Handel

    • Preisverhandlungen auf Märkten: In Orten ohne feste Preisangabe (Antiquitäten, Großhandel, teilweise Souvenirs) ist Feilschen möglich, üblicherweise von 30–50% des Ausgangspreises ausgehend.
    • Trinkgeld: In China ist Trinkgeld nicht üblich. In Restaurants, Taxis und Hotels wird kein Trinkgeld gegeben. Die Zufriedenheitsgebühr für Reiseleiter und Fahrer ist etwas anderes (kann gegeben werden, normalerweise 100–300 Yuan pro Tag).
    • Quittungen: Können angefordert werden, für individuelle Reisende meist nicht notwendig.

    Fotografieren

    • Vor dem Fotografieren von Personen fragen: Besonders Mönche, ethnische Minderheiten und Marktstandbetreiber.
    • Militärische Einrichtungen und Kontrollstellen: Fotografieren verboten.
    • Private Orte: Vor dem Fotografieren in Restaurants oder kleinen Läden um Erlaubnis fragen.